Heizleisten machen den Wintergarten gefühlt wärmer

Welche Vorteile bringen Heizleisten im Wintergarten? Sie sorgen in erster Linie für gleichmäßige, konstante Wärme, denn sie halten die Kaltluft ab, weil sie direkt am Glas oder an der Außenwand angebracht sind. Es entsteht eine Art von natürlicher Wärme, die sich beinahe so anfühlt, als nähme man ein ganz entspanntes Sonnenbad.

Das steigert das Wohlbefinden ungemein, zumal dann, wenn das Wetter draußen Karussell fährt. Selbst vergleichsweise niedrige Temperaturen werden als angenehm empfunden, wenn die Wände warm genug sind. Das ist wesentlich besser für die Gesundheit als überheizte Räumlichkeiten. Da die Heizleisten relativ niedrig angebracht werden, erwärmen sie den Raum im Wintergarten von unten her, ohne dass Temperaturschwankungen entstehen. Unter der Decke ist es nur unwesentlich kühler als am Boden, die Wärme wird von Ziegelwänden länger gespeichert als von Glasflächen, wobei die Art der Wärmeerzeugung keine Rolle spielt. Heizleisten wärmen schnell, sie brauchen wenig Wartung und sind sparsam mit der Energie, weil sie nur wenig Wasser führen.

Heizleisten mit Fußbodenheizung

Heizleisten können problemlos mit der Fußbodenheizung kombiniert und auch nachträglich eingebaut werden. Sie kosten nicht die Welt, lassen sich in Heimarbeit verlegen und machen einen guten Eindruck, weil sie klein und unauffällig sind. Sie hinterlassen keine feuchten Flecken, die schimmeln könnten und wirbeln kaum Staub auf, was Allergiker sehr zu schätzen wissen. Der Kern der Heizleiste besteht aus einem kupfernen Lamellenrohr, das mit Holz oder Metall verkleidet werden kann. Wer das Besondere liebt, hat die Wahl zwischen Natursteinoptik und Fliesendesign. Gegenüberliegende Glasflächen heizen sich auch damit gegenseitig auf, weil die Strahlungswärme der Heizleisten reflektiert wird. So verschwindet nicht zuletzt auch das Gefühl, es herrsche Zug im Raum.

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